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Eröffnungskonzert Bachfest Leipzig 2016
Montag
13.06.2016
NN
Sabine Näher
"[...] Schmerzlich verhaltener Streicherklang bestimmt dagegen die Alt-Arie, vor dessen dichter Atmosphäre sich die schön timbrierte Stimme Elvira Bills ausdrucksvoll entfalten konnte. [...] Elvira Bill, ein echter Alt mit herrlich dunklem Timbre, entfaltete wunderschöne Bronze-Klänge in ihrem Rezitativ. Das Duett Alt-Tenor folgte bewegt, von innen heraus erfüllt. [...]
Leipziger Kantaten Bachs
Montag
15.06.2015
Leipziger Volkszeitung
Dr. Tatjana Böhme-Mehner
"[...] Neumann hat für diesen Konzertabend vier herausragende Solisten im Boot. [...] Überragend sind Elvira Bill und Tobias Berndt, die Alt- und Basspartie mit berührender Intensität und Eindringlichkeit gestalten. [...]
J.S. Bach: Weihnachtsoratorium
Montag
02.12.2013
Rheinische Post
Mojo Mendiola
"[...] Elvira Bill und ihre herausragende Alt-Stimme verzauberten im Handumdrehen [...]"
J.S. Bach: h-Moll-Messe
Montag
14.10.2013
Soester Anzeiger
Peter Schmitz
"[...] Hervorzuheben ist die Altistin Elvira Bill [...] Ihr Gesang überzeugte sowohl in der weichen Klanggebung wie textlicher Klarheit und der feinen dynamischen Differenzierung. Auch die eingestreuten Rubati zogen die Zuhörer in ihren Bann. [...]"
J.S. Bach: h-Moll-Messe
Mittwoch
02.01.2013
NGZ
Hansgeorg Marzinkowski
"[...] Dank ihrer umfangreichen Partie konnte die junge Elvira Bill (Alt) mit ihrer expressiven Stimmführung stark beeindrucken.
Ihre "Agnus Dei"-Arie wurde dabei zum ergreifenden Höhepunkt. [...]"
J.S. Bach: Himmelfahrtsoratorium
Mittwoch
27.06.2012
NGZ
Hansgeorg Marzinkowski
"[...] Allerbeste Wahl waren die Solisten. Unter [...] ragte noch Elvira Bill (Alt) heraus. Sie sang die Abschiedsarie „Ach, bleibe doch, mein liebstes Leben“ mit einer Ausdrucksstärke zwischen Anmut und Schmerz, die unter die Haut ging. [...]"
Liederabend "Dein Bildnis wunderselig"
Sonntag
29.01.2012
Kölnische Rundschau
Ulrich Tondar
"[...] Solistin [Elvira Bill] und Pianist [Christoph Schnackertz] waren perfekt aufeinander abgestimmt, jeder Takt, gesungen und gespielt, ein Genuss. [...]"
J.S. Bach: Weihnachtsoratorium
Montag
09.01.2012
NGZ
Heide Oehmen
"[...] Die vier Solisten –Sabine Schneider, Sopran; Elvira Bill, Alt; Andreas Post, Tenor und Achim Hoffmann, Bass – nahmen rückhaltlos für sich ein. Sie bestachen allesamt durch die Schönheit ihrer bruchlos geführten Stimmen und beispielhafte Stilsicherheit. Ein bemerkenswerter Oratorienabend!"
G.F. Händel: Messias
Montag
05.12.2011
NN
Gertrud Goldbach
"[...] Ein Juwel hatte der Chor in der Mezzosopranistin Elvira Bill gefunden, die in ihren Soli die Zuhörer mit ihrer beweglichen, durchsetzungsfähigen und großen Stimme sofort in ihren Bann zog. [...]"
Vocanima Köln
Samstag
11.06.2011
Rheinische Post
Heide Oehmen
"[...] Großartiges leistete das Quartett „Vocanima Köln“, bestehend aus Absolventen der Hochschul-Gesangsklassen an der Musikhochschule Köln, vierhändig am Flügel begleitet von zwei ausgezeichneten Kollegen. Begeistert gefeiert gestalteten die Gäste aus der Domstadt mustergültig und mit viel Charme die „Liebeslieder“ von Brahms. [...]"
Berührende Matthäus-Passion
Dienstag
12.04.2011
Rheinische Post
Mojo Mendiola
"[...] Die großartigste Stimme aber war die der hochschwangeren Mezzosopranistin Elvira Bill. Ihre Soli und Ihr Duett mit [Sabine] Schneider zu Pascal Thérys Violinspiel [Erbarme dich-Arie] gerieten zu wahren Juwelen [...]"
"SEHR LISzTIG, FRANZ!"
Liedmatinée im Leoninum
Dienstag
29.03.2011
Bonner General-Anzeiger
Guido Krawinkel
"[…] Vor allem die satte Farbgebung, durch die sich Elvira Bills rund klingende Stimme auszeichnete, war beeindruckend. […] ihre exzellente Diktion und ihre geschmeidige Stimme […]"
Große Stimme im Rathauskonzert
Dienstag
15.06.2010
Rheinische Post
Gert Holtmeyer
" [...] Ihre Stimme ist groß, durchsetzungsfähig und beweglich. Sie intoniert sehr sauber, hat keine Mühe mit Koloraturen und tritt mit beachtlicher Ausstrahlung auf. Dank des umsichtig zusammengestellten Programms ließ sich von der Vielfalt ihrer Ausdrucksmöglichkeiten ein guter Eindruck gewinnen. […] Als souveräner Klavierbegleiter bewährte sich der 25-jährige Christoph Schnackertz […] Informativ und locker führte Georg Peters durchs Programm. […] Auf den begeisterten Beifall folgte als Zugabe die Bravour-Arie der Rosina aus Rossinis „Der Barbier von Sevilla“."
Georg Gebel: Johannespassion
Freitag
03.04.2009
Moskau - LiveJournal
Alvaro
"[...] Эльвира Биль – ах! – как изумительно плыл, растворялся и возникал из ничего ее голос, переплетаясь с оркестровыми партиями, как равный с равными![...]"
("[...] Elvira Bill – Ach! – Wie erstaunlich floss, löste sich auf und tauchte wie aus dem Nichts ihre Stimme wieder auf, die sich mit den Orchesterparts klanglich verflechtete [...]")
Historia vom Leiden und Sterben unseres lieben Herrn Jesu (Anonymus 17. Jh.)
Mittwoch
25.03.2009
Rheinische Post
Heide Oehmen
"[...] Glanzlichter setzte Elvira Bill dank ihres expressiven Mezzosoprans mit einigen trefflich gestalteten Chorälen [...]"
Mendelssohn: Elias
Donnerstag
12.02.2009
Aachener Zeitung
Rauke Xenia Bornefeld
„[…] Die Solisten-Riege [...] zeigte großes Können: Besonders Altistin Bill glänzte mit einer warmen Stimme, die dennoch eine ganze Bandbreite an Emotionen zuließ. […]“
Mendelssohn: Elias
Mittwoch
04.02.2009
Aachener Nachrichten
Eva Mänz
"[...] Glanzpunkte setzten zweifellos die Solisten, allen voran Elvira Bill mit einer ganz großen, warmen Altstimme, die ihre Soli überragend souverän, textverständlich und facettenreich darbot. [...]"
Händel/Mozart: Der Messias
Montag
25.08.2008
Rheinische Post Mönchengladbach
Dirk Richerdt
"[...] Für wirkliche solistische Highlights sorgten die beiden Solo-Damen: Christine Léa Meier aus Odenkirchen [... und] Elvira Bill mit großem, weit gespanntem Mezzo-Alt-Klangraum. Bill verhieß viel versprechende Entwicklungsmöglichkeiten [...]"
J.S. Bach: Weihnachtsoratorium
Dienstag
04.12.2007
Offenbach-Post
Reinhold Gries
„[…] Herausragend die Auftritte der jungen Altistin Elvira Bill. Ihre mit Emotion und fantastischer Stimme vorgetragenen Arien gerieten zu irdischem Himmelsgesang […]“
Besinnliches Kontrastprogramm
Freitag
30.11.2007
Neuss-Grevenbroicher Zeitung
HSp
„[…] Die erst 23 Jahre alte Elvira Bill überzeugte durch ihre grandiose Stimme und ihr umfassendes wie abwechslungsreiches Repertoire. Begleitet wurde sie von ihrem Lebensgefährten Georg Peters am Klavier […]“
PORTRÄT
„Elvira Bill verfügt nicht nur über eine unglaubliche Stimme, die man ihr auf den ersten Blick gar nicht zutraut, sondern auch über eine fesselnde Ausstrahlung. Mittlerweile hat die 23-Jährige ein Gesangsstudium in Köln aufgenommen, wo sie von Tenor Christoph Prégardien unterrichtet wird. Und obwohl ihre Liebe dem Gesang gilt, spielt die neue Leiterin des MGV Arion Pesch zudem noch Klavier und Querflöte. Die Leidenschaft zur Musik hat sie auch mit ihrem Lebensgefährten Georg Peters gemeinsam, der sie bei Auftritten am Klavier begleitet.“
W.A. Mozart: Requiem
Sonntag
25.11.2007
Evangelischer Kirchenkreis Aachen
NN
„Die vier jungen Vokalsolisten Alice Foccrouelle (Sopran), Elvira Bill (Alt), Patrick Siegrist (Tenor) und Thomas Bonni (Bass) - von Mozart außer im Tuba mirum im Wesentlichen als Ensemble eingesetzt - meisterten ihre Aufgabe mit kultiviertem Vortrag und intensiver Ausdrucksgestaltung.“
W.A. Mozart: Requiem (in Bearbeitung von Robert D. Levin)
Montag
06.03.2006
Rheinische Post Mönchengladbach
Gerd Holtmeyer
„[…] Das Solistenquartett war stimmlich ausgewogen besetzt, was sich, beispielsweise im Recordare, vor allem dann zeigte, wenn es als vierstimmiges Ensemble fungierte. Bei den Solopartien überzeugten besonders die beiden Sängerinnen, die Sopranistin Anja Maria Kaftan und die Altistin Elvira Bill […]“
Beeindruckendes Konzert in Selfkant-Wehr mit Liedern sowie Bläsersätzen. Nachwuchssängerin Elvira Bill ein Lichtblick
Samstag
18.12.2004
HVZ
NN
„[…] Ein besonderer Lichtblick war in diesem Konzert die Nachwuchssängerin Elvira Bill, die vielleicht eines Tages als Mezzo einer Bartoli nacheifert. Aber jetzt schon entpuppte sie sich als ein großes Talent, und Karl Mobers als ihr ehemaliger Lehrer war besonders froh, sie für das Konzert gewonnen zu haben. Es war für ihn auch eine ehrenvolle Pflicht, sie am Klavier zu begleiten […]“